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Behelfsmäßiges Orientieren.

Behelfsmäßiges Orientieren.

Jeder Mensch hat ein dominantes Bein, mit dem er etwas stärker auftritt als mit dem anderen. Wenn Sie also in einem Gebiet, in dem Sie sich nicht auskennen, schnurstracks geradeaus gehen, laufen Sie in Wirklichkeit einen Kreis, der Sie dann irgendwann zurück zu Ihrem Ausgangspunkt führen wird. Das ist der Grund, warum sich viele bereits in einem Wald mit geringer Größe hoffnungslos verlaufen. Ein Orientierungspunkt in der Ferne hilft, die gewünschte Richtung einzuhalten. Mittels einer analogen Armbanduhr kann man außerdem Norden und Süden bestimmen.

So geht’s: Den Stundenzeiger so ausrichten, dass er zur Sonne zeigt. Dann den Winkel zwischen 12 Uhr und dem Stundenzeiger halbieren. In dieser Richtung liegt Süden. Aufpassen: Während der Sommerzeit eine Stunde abziehen: Anstatt 12 Uhr nimmt man 1 Uhr. Wer keine Uhr oder keine Sonne hat, konzentriert sich auf die Bäume. Sie besitzen auf der Nordseite meist weniger Zweige. Einfach von unten am Stamm entlangschauen. Zudem ist die Nordseite feuchter, daher siedelt sich dort mehr Moos an. Übrigens: Ameisen bauen ihre Hügel auf der Südseite von Bäumen.

 

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