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40 Stunden alleine in Seenot

Wie wichtig es ist sich mit dem Thema Survival auseinanderzusetzen wird einem Bewusst wenn man sich die Geschichte von der Neuseeländerin
Kushila Stein (45) anguckt.

Sie war auf einer Yacht von Griechenland nach der Türkei unterwegs, bei einem Zwischenstopp in der Nähe der Insel Folegrandos Stieg sie in ein Schlauchboot und paddelte zwecks Einkauf in Richtung Insel. Die letzte Meldung bekam der Kapitän der Yacht per SMS von ihr mit der Info das sie jetzt auf dem Rückweg sei, doch sie kam nicht an. Der Kapitän verständigte nach ein paar Std die Behörden und eine großflächig angelegte Suche mit 6 Schiffen, einem Helikopter und sogar einer Unterwasserdrohne begann. Nach 40 Std konnte das Schlauchboot der Neuseeländerin in 115 Km Entfernung ausfindig gemacht werden und die Dame in gutem Zustand nur leicht dehydriert gerettet werden. Doch wie konnte sie unbeschadet 40 Std alleine auf See in einem Schlauchboot überleben? Hatte sie nur großes Glück? Nein das hatte sie nicht. Frau Stein hatte bei Zeiten einen Seeüberlebenstrainig absolviert und wusste wie sie sich verhalten musste. So schickte sie Lichtsignale an vorbeifliegende Flugzeuge mit Hilfe ihres Schminkspiegels aus ihrer Handtasche, sie wickelte sich in Plastiktüten um nicht auszukühlen und hatte eine Hand voll durch die Sonne geschmolzene Lutscher die ihr etwas den Durst nahmen und Energie spendeten.

Habt ihr euch schon mal über ein solches oder ähnliches Zenario Gedanken gemacht? Wie würdet ihr die Sachen verwenden die ihr jetzt gerade dabei habt? Lasst und darüber diskutieren kommt in die Facebookgruppe Survival in Deutschland.

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